Wildtierzentrum Trier-Saarburg

Pflegefälle in unseren Stationen

03.08.2017 | Aus Bernkastel kam gestern diese junge Ringeltaube.Vermutlich ist sie durch den Sturm in der Nacht zuvor vom Baum gestürzt.Bei uns wird sie weiter großgezogen und später frei gelassen. Junge Tauben werden am Boden von ihren Eltern nicht gefüttert.Ohne menschliche Hilfe würde sie sterben.Leider war es nicht möglich sie zurück in ihren Nestbaum zu setzen, da nicht bekannt war wo sich ihr Nest befindet.

03.08.2017 | Wodurch sich dieser Buchfink beide Flügel gebrochen hatte,ist leider nicht bekannt.Gefunden wurde er vor einer großen Fensterscheibe.Doch die Verletzungen sind nicht typisch für einen Unfall dieser Art.
Mit einem Kreuzverband sind jetzt beide Flügel verbunden und der Vogel befindet sich zur weiteren Genesung in einer kleineren Box. Es ist bei der Art des Verbandes darauf zu achten, dass die Flügel in Ruhestellung am Körper anliegen. In ca.3 Wochen wissen wir mehr.

01.08.2017 | Ein Künstlicher Angelköder hat sich am Rücken dieser Nilgans verfangen. Zum Glück konnte ich die Nilgans fangen und vor Ort mit Hilfe eines Freundlichen Passanten von diesem gefährlichen Köder befreien. Sie konnte sofort wieder Freigelassen werden.

31. Juli 2017 | Mit einer leichten Verletzung am Auge und Hals wurde dieses Wildkaninchen zu uns gebracht.Mit einem speziellen Antibiotikum und Artgerechten Futter wird das Wildkaninchen weiter versorgt.Später wird es an unsere Zweigstelle in Saarburg übergeben.

31. Juli 2017 | Diese beiden Dompfaffen haben eine Nestraub überlebt. Einer davon mit gebrochenem Bein.
Von nun an werden sie von unseren Kanarienvögeln großgezogen.

Dieser Steinkauz ist gegen eine Scheibe geflogen. Zum Glück war er nur leicht verletzt und konnte 4 Wochen später in seinem Revier wieder frei gelassen werden.

Dieses kleine Nilgansbaby wurde allein und unterkühlt gefunden. Mittlerweile ist es fast ausgewachsen. Sobald es flugfähig ist wird es sich verabschieden und wegfliegen.

Update 06/17!

Leider musste diesem Schwan der Flügel amputiert werden. Vermutlich wurde er durch ein anderes Tier schwer verletzt. In unserer Wildtierstation wurde er behandelt und hat sich sehr gut erholt. Mittlerweile befindet er sich an einem betreuten Weiher, wo er in Freiheit leben kann.

Diese kleinen Eichhörnchen sind leider auch Baumfällarbeiten zum Opfer gefallen. Der Kobel (Nest) wurde dabei zerstört. Die 4 jungen Eichhörnchen wurden zur weiteren Aufzucht in die Wildtierstation gebracht. Mittlerweile sind sie groß und scheu geworden. Die Voliere wurde geöffnet und die Eichhörnchen können sich frei bewegen und täglich ihr Futter abholen .

Bei Waldarbeiten wurde der Baum mit diesen Waldkäuzen gefällt. Nach erfolgreicher Aufzucht wurden die Waldkäuze 8-10 Wochen später zur Auswilderung in eine große Außenvoliere gebracht. Die Voliere wurde geöffnet und die Waldkäuze können jeder Zeit bei schlechtem Wetter Futter holen kommen.

Durch eine Stromleitung kam dieser Wespenbussard zu Schaden. Nach einigen Wochen Aufenthalt und medizinischer Versorgung konnte der Wespenbussard wieder in Freiheit entlassen werden. Oft werden Stromleitungen und Drähte vielen Tieren zum Verhängnis 

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Termine


25.11.2018 Stand Weihnachtsmarkt
Greifvogelpark Saarburg


12.+13.12.2018 Stand Weihnachtsmarkt Trier

Ihr Kontakt zu uns:

Wildtierzentrum Saarburg - Wiltingen
Am Engelbach 1
54439 Saarburg    
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Tel.: 06581/99 76 311

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BIC:
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Auszeichnungen

Auszeichnung ehrenamtliche Tätigkeit Nabu Ehrennadel umweltpreisrespekt

Wer wir sind & was wir machen:

Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich um verletzte, verwaiste oder anderweitig hilfebedürftige Wildtiere engagiert. Jährlich werden ca. 1200 heimische Wildtiere aus rund 60 Arten aufgenommen und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Tierärzten gesund gepflegt, aufgepäppelt und für ein Leben in Freiheit fit gemacht. Ca. 70 % der Tiere können wieder ausgewildert werden.

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