Wildtierzentrum Trier-Saarburg

09.01.19 | Mit einem Schädel-Hirn-Trauma wurde heute dieser noch recht junge Habicht in die Tierklinik nach Trier gebracht. Mit geeigneten Medikamenten wurde er behandelt. An dem Blick des Habichts lässt sich gut erkennen, dass er an einem Schädel-Hirn-Trauma leidet, weil er einen ungleichmäßigen Blick hat. Man sieht, dass die eine Pupille kleiner als die andere ist - hinzu kommt die Schiefhaltung des Kopfes. Erfahrungsgemäß werden sich solche Tiere gut erholen wenn man sie schnell behandeln kann. Wie er so zu einem Schaden gekommen ist, weiß man nicht. Er wurde beim Gassi gehen von einem Hund im Föhrener Wald gefunden und dann in die Tierklinik nach Trier gebracht. Nun wird er bei uns weiter versorgt.

14.03.19 | Dem Habicht mit dem Schädel-Hirn-Trauma geht es schon wesentlich besser. Er ist nun aus der Boxenhaltung in eine kleinere Voliere umgezogen.Wenn er sich weiterhin so schnell erholt dann kann er bald wieder zurück nach Föhren, wo er gefunden wurde. Er wird dann vom Finder wieder bei uns abgeholt und dann in seinem Jagdrevier frei gelassen.

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Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich um verletzte, verwaiste oder anderweitig hilfebedürftige Wildtiere engagiert. Jährlich werden ca. 1200 heimische Wildtiere aus rund 60 Arten aufgenommen und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Tierärzten gesund gepflegt, aufgepäppelt und für ein Leben in Freiheit fit gemacht. Ca. 70 % der Tiere können wieder ausgewildert werden.

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