Wildtierzentrum Saarburg
 

Pflegefälle in unseren Stationen

22.09.2019 | Das Eichhörnchen, das angefahren wurde, ist von der Finderin wieder abgeholt worden und es wurde an seinem Fundort freigelassen. Dies war nötig, weil das Tier schon vermutlich angefangen hatte Vorräte anzulegen. Damit das Tier den Winter gut übersteht, ist es auch ganz gut wenn es dort wieder hin kommt, wo es gefunden wurde damit es auch genau weiß, wo es im Winter ihre Vorräte zu suchen hat. Desweiteren hat das Tier immer noch Zeit genug um sich dort wieder neu einzufinden.

22.04.19 | Ein weiterer Jungfuchs wurde aus Köln zu uns gebracht. Es ist ein kleines Fuchsmädchen, das über Umwege zu uns kam. Jetzt sitzt sie bei den anderen Jungfüchsen und wird mit ihnen zusammen aufwachsen. Mittlerweile hat sie sich gut eingelebt und schaut einen nicht mehr so ängstlich an wie auf diesem Foto. Morgen bekommen sie eine Voliere, in der sie sich alle austoben können .

22.04.19 | Gestern wurden diese Stockentenküken gefunden. Sie wurden von der Mutter verlassen, liefen allein umher und wurden von zwei Erpeln bedrängt und gejagt. Leider kümmern sich nur die weiblichen Enten um ihre Jungen. Wenn die Mutter nicht mehr dabei ist, dann haben die Küken keine Chance zu überleben. Sie werden bei uns einer Leihmutter anvertraut - das hat sich im vergangenem Jahr schon bewährt.

17.04.19 | Vor ein paar Tagen wurde uns dieses Mufflon Lamm gebracht. Nachdem der Finder mit dem Jagdpächter gesprochen hatte, wurde beschlossen, dass es zu uns gebracht werden soll. Doch es wurde noch eine Zeit lang an der Fundstelle beobachtet ob nicht doch die Mutter zurück kommt. Leider kam sie nicht mehr zurück. Schwach und voller Zecken wurde dann das kleine Mufflon zu uns gebracht.

23.03.19 | Gleich drei auf einen Streich werden gefüttert. Diese Zwergfledermäuse wurden an verschiedenen Stellen in Trier gefunden und wurden in den letzten Tagen zu uns gebracht. Der Winterschlaf ist für sie beendet und werden sobald sie fit genug sind und das Wetter es zulässt wieder frei gelassen. Dafür werden sie dann wieder zurück in ihr gewohntes Revier gebracht.

21.03.19 | Vor zwei Tagen wurde uns dieser Mäusebussard gebracht. Er ist sehr untergewichtig und wird alle drei Stunden mit ballaststoffreichen Futter aufgepäppelt. Es dürfen immer nur kleine Portionen gegeben werden, damit sich der Magen-Darm-Trakt wieder an Nahrung gewöhnen kann. Durch die Ballaststoffe wird das ganze noch zusätzlich unterstützt. Mittlerweile bekommt er normales Futter und die Verdauung funktioniert wieder normal. Er sitzt zurzeit in einer Wärmebox weil es nachts noch zu kalt für ihn ist.

14.03.19 | Einen Fichtenkreuzschnabel hatten wir bis jetzt noch nicht in der Station. Er wurde an einer Straße gefunden und von einem Auto angefahren. Dabei hat er sich den rechten Flügel gebrochen und sitzt jetzt erst mal in einer Ruhebox um sich zu erholen. Der Fichtenkreuzschnabel gehört zu den Finkenvögeln und ernäht sich zum größten Teil von Sämereien und von Fichtensamen.

09.01.19 | Mit einem Schädel-Hirn-Trauma wurde heute dieser noch recht junge Habicht in die Tierklinik nach Trier gebracht. Mit geeigneten Medikamenten wurde er behandelt. An dem Blick des Habichts lässt sich gut erkennen, dass er an einem Schädel-Hirn-Trauma leidet, weil er einen ungleichmäßigen Blick hat.

14.03.19 | Zurzeit bevölkern einige Ziertauben unsere Taubenanlage. Diese Russischen Positurtümmler sehen fast wie Pfautauben aus. Desweiteren sind auch noch Türkische Tackla Tauben sowie Altdeutsche Mövchen da. Wir suchen verantwortungvolle Halter, die gerne solche Tauben halten möchten. Für den Freiflug sind diese Positurtauben nicht unbedingt geeignet, weil sie sehr schnell zur Beute von Raubtieren werden.

09.01.19 | Dieses Türkentäubchen hatte eine dicke Zecke am Kopf über den Augen. Die Taube wurde die ersten zwei Tage von der Finderin erstversorgt und auch die Zecke wurde von ihr entfernt. Leider hat sie bei der Bergung ihre Schwanzfedern verloren. Das ist aber nicht so schlimm, sie werden in den nächsten Wochen wieder nachwachsen. Die Türkentaube ist auf dem Weg der Besserung und kann auch wieder selber fressen.

28.10.18 | An einer Flügelfraktur leidet zur Zeit dieser Sperber. Es ist ein männliches Tier was man an seiner Größe gut erkennen kann. Seine Färbung wird sich mit zunehmenden Alter verändern und wird mit jedem Lebensjahr intensiver und bunter. Zur Zeit ist er noch im Jugendkleid. Daran erkennt man, dass es sich um einen jungen Vogel aus diesem Jahr handelt. Die weiblichen Sperber sind etwa ein Drittel größer. Der Flügelbruch ist verbunden und wird nur durch den Verband fixiert und da es sich um eine glatte Radiusfraktur handelt ist eine OP nicht nötig, denn der Radius vom Ulna gestützt wird. Somit ist eine natürliche Stütze zusätzlich gegeben. Er muss jetzt noch eine Weile in seiner Box verweilen bis er wieder fit ist. Danach kommt er in eine Voliere um seinen Flügel zu bewegen.

weiße Lachtauben vom Zauberer

22.09.2018 | Über Saarländische Tierschutzkollegen erreichte uns ein Notruf wegen einiger Lachtauben die dringend eine neue Heimat suchen. Sie stammen von einem Zauberer der nicht mehr Auftritt und diese Tauben nicht mehr halten kann.Zur Zeit sind sie in der Mauser(Gefiederwechsel) und sehen dadurch etwas Zerrupft aus.Sobald alle Federn nachgewachsen sind werden sie wieder top aussehen und können den Winter mit neuen Federn gut in unseren Volieren überstehen.Bei uns können sie dann als Ammentiere neue Dienste tun.

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Wir sind ein gemeinnütziger Verein, der sich für hilfebedürftige Wildtiere engagiert. Jährlich werden ca. 1500 heimische Wildtiere aus rund 60 Arten aufgenommen und in Zusammenarbeit mit den örtlichen Tierärzten gesund gepflegt und für ein Leben in Freiheit fit gemacht. 

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Am Engelbach 1, 54439 Saarburg    

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Erreichbarkeit  8 - 19 Uhr

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